Geschichte

Anlässlich der Olma 2006, zu der die beiden Appenzell als Gastkantone eingeladen waren, bildete sich auf Initiative von Noldi Alder hin ein Chor aus jungen, experimentierfreudigen Inner- und Ausserrhodern. Unter der Leitung von Martin Ulrich erarbeiteten wir in ca. 10 Proben ein Programm, das einzig am 21. Oktober im Rahmen der Olma im Pfalzkeller aufgeführt werden sollte.

Doch dabei wollten wir es nicht belassen! Wir beschlossen, am selben Strick weiter zu ziehen und die Frist des Chorprojektes zu verlängern, so lange es uns Spass machen würde... was es wohl bis heute tut.

Aus beruflichen oder zeitlichen Gründen wurden einige Mitglieder zu Ehemaligen, doch ihre Stimmen wurden bald durch andere ersetzt. Der Idee, Traditionelles mit Neuartigem zu verknüpfen, sind wir zweifelsohne treu geblieben.

Nach unserem ersten Auftritt an der Olma 2006 sangen wir unter anderem am Acapella-Festival 2007 in Appenzell. Ein Wochenende in Basel bescherte uns das Schweizer Fernsehen, das uns im November desselben Jahres zur Sendung „Singen ohne Grenzen“ einlud. Mitte Oktober 2008 hatten wir die einmalige Chance in Lindau an einem Wettbewerb für Vokalensembles teilzunehmen. Einer der vergebenen Förderpreise, welche die Internationale Bodenseekonferenz an diesem Anlass vergab, ging tatsächlich an den Hitzigen Appenzeller Chor!

Unter anderem haben wir auch noch gespielt:

  • Chössi-theater Lichtensteig
  • "Hopp de Bäse" Schweizer Fernsehen
  • Klangfestival Toggenburg
  • Powwow Langenthal
  • Casinotheater Winterthur
  • Implenia Kaderessen im FIFA Hauptgebäude, Zürich
  • A-cappella-Festival Appenzell
  • Stubete am See, Zürich
  • 8. A-capella-Night Zürich
  • GV Raiffeisenbank Altnau
  • an verschiedenen privaten Anlässen (Geburtstage, Unterhaltungen, Firmenanlässen usw.)